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Nix wie raus! 

Ostern im Dahner Felsenland - immer wieder wunderbar!

Gleich am Gründonnerstag ging es zu einer Kleinstrunde bei herrlichem Abendsonnenschein zu den Altschlossfelsen bei Eppenbrunn. Ich wollte endlich auch einmal das Felsenglühen erleben!

Auf dem bequemen Helmut-Kohl-Weg ging es vom Spießweiher ein Stück in den Wald und hinauf zu der größten Felsenbastion des Pfälzerwaldes. Ein bisschen Hin und ein bisschen Her, dann zu dem Spot des Abends, dieser berühmten Felsspalte, die schon so oft von Profis und anderen abgelichtet wurde. Tatsächlich fanden sich dort schon eine Reihe technisch gut ausgerüsteter Fotografen... Habe mich trotzdem getraut und bin zwischen ihnen rumgeschlüpft und habe einfach mit meinem Handy geknipst - und sogar einige schöne Schnappschüsse hingekriegt!

Es werden so 8 km gewesen sein - ein herrlicher Abendspaziergang zu einem besonderen Erlebnis. 

 

Am Karfreitag dann gleich meine erste Sommertour des Jahres! Ab Oberschlettenbach ungefähr Dreiviertel des Wasgau-Felsenweges und ab Vorderweidenthal auf dem Bühlhofweg zurück nach Oberschlettenbach. Rund 20 sonnenwarme Kilometer mit imposanten Felsen und weiten Ausblicken. Das war ein gelungener Wandertag!

 

Am Ostersonntag dann die Hahnfelstour rund um Erfweiler, einem kleinen Ort gleich in der Nachbarschaft zu Dahn - auch ein Traumpfad, der über weite Strecken schmale Wald- und Felsenpfade zu bieten hat, die durchaus Achtsamkeit und Trittsicherheit verlangen, dafür aber auch viel Freude beim Wandern bereiten! Rund 15 km durch das abwechslungsreiche Felsenland, die sehr gut markiert sind. Für eine größere Rast empfiehlt sich der Landschaftweiher im Bottental, ein richtig schönes Fleckchen!

 

Der Mittelrhein-Klettersteig bei Boppard, der für den 27.04. geplant war, ist im wahrsten Sinn ins Wasser gefallen... Es hat ohne Ende geregnet, sodass es leider nicht möglich war, diese Voraustour zu unternehmen für unseren Klettersteig-Ausflug zum Königssee Ende Mai. Dann bleibt nur die Hoffnung, dass wir dann am Watzmann besseres Wetter haben!

 

Neuer Versuch - der Schützensteig am Kleinen Jenner - unsere Klettersteigtour Ende Mai am Königssee... ist zwar nicht ins Wasser gefallen, hat aber dennoch nicht geklappt...

Eigentlich sollte Ende Mai der Klettersteig schon offen sein, dieses Mal jedoch lag noch immer Schnee einerseits und andererseits kann man als berufstätiger Mensch mit über 500 km Anreise leider nicht ganz so spontan planen...

Nichtsdestotrotz haben wir uns vom Wetter unseren kleinen Urlaub nicht vermiesen lassen! Erst ging es mit dem Elektroboot rund um den See inkl. Echo und zu einem Spaziergang zum herrlich abgelegenen Obersee, der sich im Nebel verwunschen zeigte und außerdem den längsten Wasserfall Deutschlands zu bieten hat. Auf dem Rückweg noch ein Rundgang um St. Bartholomä, das an diesem verregneten Tag nicht mit seinen roten Dächern leuchtete, dafür aber  mit einem äußerst leckeren Kaiserschmarrn als Entschädigung überzeugt hat ;-)

Unser zweiter Tag begann erneut mit leichtem Regen, der uns jedoch nicht hinderte, mit der Jennerbahn auf die Mittelstation zu fahren und uns auf den Weg in Richtung Bergstation zu machen. Bis auf rund 1600 Meter Höhe ging es steil hinauf und zur Schneegrenze. Von weiter oben kamen uns Wanderer entgegen, die vom Weitergehen unbedingt abrieten, da der Schnee auf dem weiteren Weg tief, nass und unsicher war... Schweren Herzens machten wir uns an den Abstieg, der uns zur Entschädigung an einen herrlichen Aussichtsplatz oberhalb des Sees mit Blick auf die Watzmannfamilie führte und alles in allem den Tag doch nach einer solchen Bergwanderung zufrieden abschließen ließ. 

Unser dritter Tag war dann doch schon etwas frühsommerlicher, sodass wir uns vom Hammerstiel aus aufmachten, wenigstens einen "richtigen Gipfel" zu erklimmen - unser Ziel war der Grünstein.  Mit steigenden Temperaturen, unter blauem Himmel und weißen Wolken stiegen wir stetig bergan und freuten uns dann oben - zusammen mit vielen anderen Wanderern und Klettersteiggehern - über den warmen Sonnenschein, freundlich geteilte Wurst und einen wunderschönen Schmetterling, der ganz professionell auf dem Rucksatz sitzen blieb, bis alles ihr Bildchen von ihm geknipst hatten. Natürlich haben wir uns auch im Gipfelbuch eingetragen ;-)

Unterhalb des Gipfels verspeisten wir auf der Hütte nochmals einen köstlichen Kaiserschmarrn und bestaunten mit wohligem Schauder den Abbruch, der gar nicht weit von der Hütte vor Kurzem hier zu Tal gerauscht war...  

Gut gestärkt stiegen wir noch weiter durch den Bergwald mit Schneefeldern hinauf bis zur Kührointalm, die am Fuße der Watzmannfamilie liegt und von wo es nur noch zwei Stunden sind bis zum Watzmannhaus, das zu diesem Zeitpunkt aber noch geschlossen war. Nach einer kleinen Rast ging es dann an den langen Abstieg, vorbei an der idyllisch gelegenen Schapbachalm, zurück zum Hammerstiel, den wir müde, aber nach diesem schönen Bergwandertag recht glücklich erreichten. 

Nun denn - irgendwann kommen wir wieder, in der Hoffnung, dann doch noch den Schützensteig gehen zu können!

 

Ein Highlight - der Wandermarathon in Wachenheim am 15.06.2019!

Wieder einmal geschafft - in diesem Jahr führte die 42 km-Runde von Wachenheim zum Wallberg, auf den Stabenberg, ins Benjental, über das Weinbiet, zur Alten Schanze, zum Weißen Stein und am Hexenstein vorbei zurück nach Wachenheim! Das alles überwiegend im Sonnenschein, nur ab und zu hat es sich mal kurz zugezogen, sodass uns gut warm wurde unterwegs und wir schön ins Schwitzen kamen ;-) Alles in allem waren wir sogar etwas schneller als im Vorjahr unterwegs - es war wieder mal ein gutes Event, das über schmale Felsenpfade und breite Forstwege führte. Mal sehen, ob es im nächsten Jahr wieder klappt! 

 

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