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2007 bis 2017 - 10 Jahre Frauenwandern  - und kein Ende in Sicht!

 

Dieses Jahr soll es zu einem langen Wanderwochenende in die Hochrhön gehen, es steht ein Klettersteigkurs in Berchtesgaden an und ganz sicher werden wir wieder auf den Felsenpfaden im Wasgau unterwegs sein. 

 

Ich habe viel vor mit der Gruppe - schauen wir mal, was wir am Ende des Jahres berichten können!

 

14. Januar 2018 - meine erste Extratour!

Endlich mal kein Sturm, kein Schnee oder Regen zu erwarten - nix wie raus! Eine kurz entschlossene Tour ganz für mich alleine von Fürth in Richtung Steinbach, über den Wagenberg auf dem lokalen Rundweg F11 und zurück nach Fürth.

Auf dem Wagenberg, hoch droben im stillen Wald, findet sich ein Wegstück, das sich wie auf Teppich gehen lässt. Wunderbar weicher Boden ohne Schotter, der allseits ja sogar für zertifizierte Wege so beliebt ist...

Knapp 13 km – eine Extratour ganz für mich alleine :-)

 

07. Februar 2018 - meine zweite Extratour

Ein strahlender Wintertag verlockte mich erneut zu einer spontanen Runde zu Hause im Odenwald. Es ging von Scheppel aus wieder ein Stück weit auf dem Weg F11 bis oberhalb von Altlechtern, dann links ab und um den Eselstein herum auf den Klangweg. Hier finden sich in gewissen Abständen einfache Instrumente, aus denen sich Töne locken lassen, die wunderbar in die Natur passen. 

Beim Aufstieg gab es zunächst nur noch wenige Schneereste im Wald, ab etwa 400 Metern Höhe führte mein Weg dann durch eine weiße stille Winterwelt und verlangte mit teils vereisten Wegen durchaus Achtsamkeit. Auf der Höhe oberhalb von Hammelbach ging es dieses Mal ohne den dort sonst immer kräftig wehenden Wind voran - sehr angenehm bei diesem kalten Wetter. Dennoch war die Windharfe mit ihrem feinen Klang zu hören und auch das lustige Geklimper verschiedener Windspiele, die sich in einer Baumgruppe aufgehängt finden.

Hammelbach links liegen lassend ging es weiter durch glitzernden Schnee und zurück in den Wald auf dem Trommrücken. Der steile Abstieg vom Brandschneiderskreuz erforderte dann erneut volle Konzentration, da nicht nur viel Eis unter dem Schnee lag, sondern aktuell auch tiefe Spuren von schwerem Gerät den Weg stark beschädigt haben.

Durchaus eine sportliche Tour mit knapp 15 km.

 

 Extratour Nr. 3: der Bärensteig am Karfreitag

Endlich wieder im Pfälzerwald unterwegs zog es mich wieder mal zu den Sandsteinformationen im Dahner Felsenland.

Ich hatte mir den Bärensteig ausgesucht, der vom Dörfchen Bruchweiler-Bärenbach hinaufführt zur Burgruine Drachenfels. Es geht los am Waldfriedhof, vorbei am Schuhfels, über den Jüngstberg, mit einem kurzen Abzweig hinüber zum Buchkammerfels, bevor man an der Drachenfelshütte erst einkehren und dann zur Burg hinaufsteigen kann. Weiter geht es zum Geierstein, der aktuell wegen Brutzeit gesperrt ist, und wieder hinunter nach Bruchweiler-Bärenbach.

Eine nicht übermäßig lange, aber dennoch sportliche Tour, die ich im Sonnenschein begonnen habe und letztlich doch im Regen zu Ende brachte. Macht aber nix, bin ja gut ausgerüstet, sodass mir der ein oder andere Schauer nichts anhaben kann!

Eine attraktive Wanderung mit einer tollen Burg und schönen Felsen. 

 

Extratour Nr. 4: der Napoleonsteig am Karsamstag

Noch einmal bin ich in Bruchweiler-Bärenbach gestartet, dieses Mal auf der anderen Talseite bei der Schuhfabrik Däumling, wo es einen großen Wanderparkplatz gibt. 

Von Anfang an im Sonnenschein zog sich diese Tour durch den stillen Wald hinauf zu den Eisenbahnfelsen - eine wirklich überwältigende Sandsteingruppe, die in ihrer Größe und Pracht ihresgleichen sucht! Auf stellenweise etwas ausgesetzten, schmalen, weichen Saumpfaden kann man an diesen Felsen entlangwandern und einfach nur staunen. Dann geht es steil hinunter in eine sanfte Auenlandschaft und zur Reinigsquelle, deren klares, frisches Wasser man unbesorgt trinken kann. Dann geht es wieder hinauf zum Napoleonfels, weiter zum Dretschbergfels, der sich klein und bemoost im Wald fast versteckt, bevor der Weg zur herrlich gelegenen Schmalstein-Hütte führt, auf deren Terrasse sich wunderbar die Frühlingssonne genießen lässt. Allerdings ist diese schöne Hütte nur an Sonntagen geöffnet!

Den restlichen Weg habe ich noch mit einem kleinen Schlenker auf der Schlangenbergtour versehen, die sich an den Napoleonsteig quasi angehängt hat. Hier nutzte ich die Gelegenheit, um auf dem etwas abgelegenen Beutelstein in aller Stille ein erstes Sonnenbad zu nehmen. Weit und breit niemand unterwegs, sodass es sich auf einer bequemen Bank in der Wärme schön träumen ließ... 

Wieder zurück auf dem Napoleonsteig führte die Strecke noch über eine offene Hochfläche und dann steil hinunter und zurück nach Bruchweiler-Bärenbach. 

Der Napoleonsteig ist ebenfalls keine lange Tour, verlangt aber auf Grund der Aufstiege schon Kondition - aber jede Anstrengung ist vergessen, wenn man vor den grandiosen Felsen steht!

Eine meiner schönsten Touren überhaupt!

 

Extratour Nr. 5: Das Weinbiet bei Neustadt/Weinstraße

Am 21. April, nach einer frühsommerlichen Woche, hielt mich nichts mehr drinnen und ich fuhr los nach Neustadt, um endlich das Weinbiet zu erkunden. Bislang noch ein weißer Fleck auf meiner Karte ;-)

Los ging es an der Waldschenke oberhalb von NW-Haardt, vorbei an der Scheffel-Warte und weiter zur Wolfsburg, und zwar auf einem Weg im Hang, der mit seiner Beschaffenheit und dem vorhandenen Eichenwald viel Ähnlichkeit mit dem Urwaldsteig am Edersee hat! 

Weiter ging es zunächst auf einem felsigen Pfad mit Aussichtspunkten, dann etwas  bequemer weiter zum Bergstein, der sich am Rand einer Lichtung findet, die aussieht wie ein Schuttplatz von Waldarbeitern... Große Holzstapel am Rand, auf der Fläche Baumstümpfe und Bruchholz, soweit das Auge reicht - hoffentlich wächst da bald Heidekraut bzw. Heidelbeerkraut drüber! Immerhin ganz vorne ein kleiner Fleck Maiglöckchen, die bald blühen dürften. 

Der Weg führte nun recht entspannt, da ohne große Höhenunterschiede, zum Weinbiethaus, zu dem man allerdings ein paar Meter ordentlich aufsteigen muss - aber man will sich die Einkehr ja verdienen ;-)

Hinweis am Rande zum Weinbiethaus: Hier ist auf der Terrasse und im Gastraum der Verzehr mitgebrachter Speisen und Getränke ausdrücklich verboten! Also habe ich mir ein Getränk gekauft und mich - wie etliche andere Wanderer und Biker - anstatt auf die Terrasse halt an den Rand des Geländes verzogen, um meine Brotzeit zu essen. 

Nach meiner ausgiebigen Rast zog es mich dann weiter, zunächst  in Richtung Benjental, bin dann aber abgebogen zur Heidenburg oberhalb Gimmeldingen, von wo man einen schönen Blick über die Pfalz hat und ebenfalls einen schönen Rastplatz vorfindet, den ich gleich nochmal für eine kleine Pause genutzt habe. 

Über den Höhenweg/Kaiserweg ging es an einem alten Festplatz mit Denkmal für Kaiser Wilhelm I. sowie im Meisental an einem kleinen Kneippbecken vorbei zurück zur Waldschenke.

Es war ein recht warmer, verfrühter Sommertag, den ich auf Wald- und Felsenpfaden verbrachte, die am Osthang der Haardt durch fast schon mediterranen Nadelwald führen, aber zwischendrin auch mit einem zum Glück nur kurzen Stück übelster Schotterstrecke, viel Gefleuch in der Luft und wunderbarem frischestem Grün überall. 

Da ich mich auf den Wandermarathon in Wachenheim vorbereite, habe ich dieses Mal ein bisschen Geschwindigkeit trainiert und für die Strecke von ca. 18 km eine reine Gehzeit von 3:30 h benötigt. Find ich gar nicht schlecht ;-) 

Weil ich leider erst spät starten konnte, hat es für eine richtig große Tour nicht gereicht, die nächste Trainingseinheit wird dann eine Extratour über eine lange Strecke - muss ja insgesamt fit werden für die 42 km!

  

3 Extratouren - das lange Wanderwochenende im Mai in der Rhön

Dieses Mal waren wir über Himmelfahrt in der Gegend im Tann unterwegs, und zwar auf dem Hochrhöner - genannt "das Ö"...

Zur ersten Tour sind wir am Vatertag bei bestem Frühsommerwetter aufgebrochen und wanderten ab dem kleinen Örtchen Theobaldshof in Richtung Ellenbogen und Noahs Segel. Es ging durch Wiesen, Felder und immer wieder auch durch lichten Wald. Rings umher blühte und grünte es - sogar Knabenkraut wuchs am Wegesrand - und da wir schon in über 800 Metern Höhe gestartet waren, kamen wir auf stabil ausgebauten Wegen ohne nennenswerte Anstrengungen gut voran.

Nach gut zwei Stunden und dem Besuch einer vermutlich rund 600 Jahre alten "Hexenlinde" rasteten wir an einem schön gelegenen Platz mit herrlicher Aussicht in die viel zitierten "offenen Fernen" der Hochrhön, machten uns aber bald wieder auf die Socken, da sich recht schnell der Himmel mit dicken dunklen Wolken zuzog. Es fing auch bald an zu blitzen, zu donnern und zu hageln, sodass wir die Füße in die Hand nahmen, da weit und breit kein Unterschlupf in Sicht war. Gut eine Stunde später erreichten wir Mittelsdorf, einen Ortsteil von Kaltenwestheim, wo wir uns an einem Kirchentor unterstellten, da das Gewitter einfach nicht weiterzog, sondern immer noch über uns hing.

Alles Abwarten half nicht, die Zelle blieb an Ort und Stelle, sodass wir uns nach einer Weile entschlossen, für diesen Tag die Tour abzubrechen. Letzten Endes erwies sich das als vernünftig, denn das Unwetter hielt sich in dieser Gegend noch Stunden lang und sorgte mancherorts für überflutete Straßen und Schlammlawinen...

Immerhin kamen wir an diesem Tag auf eine Etappe von rund 15 km und hatten schon einen ersten Eindruck von der Hochrhön.

 

Unser zweiter Tag auf dem Hochrhöner führte uns nun bei wieder gutem Wanderwetter über 22 km durch die thüringische, bayerische und hessische Rhön. Wir starteten bei Noahs Segel, einem futuristischen Aussichtsturm, kamen dann an einem Wachturm und Grenzzaunstück aus der Zeit des Kalten Krieges vorbei und erreichten zunächst das Schwarze Moor. Daran entlang ging es weiter über den Heidelstein mit seiner großen Antenne und hinunter zum Roten Moor, das einen schönen Rundgang zu bieten hat. Dort gibt es einen See, in dem sich die Wolken spiegeln und ein Holzsteg führt durch einen verwunschenen Birkenwald, der mit seinen moosigen Baumstümpfen und kleinen Tümpeln schon ein wenig geheimnissvoll aussieht. An diesem Tag stand dem Wandervergnügen nichts im Weg, wir hatten wieder viele weite Blicke und überwiegend breite, hart befestigte Wege, die uns durch eine weitläufige Parklandschaft führten, die von Schafen und Kühen und ungewohnt vielen Wanderern und Mountainbikern bevölkert war.

 

Unsere dritte und letzte Tour auf dem Hochrhöner sollte uns auf die Wasserkuppe führten und startete in Langenberg, zunächst in Richtung Milseburg. Dies ist keine Burg, sondern ein überdimensionales Felsenmeer, das auf Grund seiner Lage und Beschaffenheit schon seit der Frühzeit terrassenförmig besiedelt wurde und auf seinem Gipfel eine Wallfahrtsstätte beherbergt. Beim Abstieg von dort oben zeigte sich seitlich an dieser Erhebung eine Felswand aus Basaltsäulen, die leider nur aus der Ferne bewundert werden konnte. 

Weiter ging es auf überwiegend harten Schotterwegen hinab und und hinauf bis nach Abtsroda, wo der ca. 2 km lange und steile Anstieg auf die Wasserkuppe beginnt. Gemächlich nahmen wir diesen in Angriff und kühlten uns auf halber Höhe an einem eiskalten, klaren Brünnlein ab, in dem sogar ein Molch zu bewundern war ;-) Insgesamt sind auf der Wasserkuppe bis heute etwa 40 Quellen erfasst, was wohl auch zu ihrem Namen geführt haben dürfte. 

Oben angelangt, zeigte sich zunächst eine sanfte Kuppe mit vielen bunten Paraglidern und dem Radon. Etwas abseits folgt dann der Segelflugplatz mit einem wirklich ätzenden Touristenzentrum, das leider gar nicht zum Verweilen einlädt... 

Aber wir hatten unser Ziel erreicht und der erste Eindruck nach dem Aufstieg und Erreichen des Fliegerdenkmals war schon überwältigend!

 

Noch zwei Extratouren im Mai

Zur Vorbereitung auf den Wandermarathon am 16.06. in Wachenheim bin ich gleich nach der Rhön wieder los:

1. Kurz und knackig - auf Zeit gelaufen - 14 km in 2:30 h bei Fürth im Odenwald über den Wagenberg, die Hammelbacher Höhe und vom Brandschneiders Kreuz "downhill" die steile Etappe auf dem Main-Stromberg-Weg wieder hinunter nach Fürth.

2. Wieder auf Zeit - eine andere Variante - von Fürth auf und über den Trommrücken, runter Richtung Rimbach und wieder rüber nach Fürth - 18,5 km in 3:15 h

Ganz schön Schweiß treibend ;-)

 

Und am 16. Juni:  Der Wandermarathon in Wachenheim!

Ich war dieses Mal wieder mit meiner Wanderfreundin aus der Gruppe, mit der ich schon den Marathon 2016 absolviert habe, sowie angenehmer Begleitung aus einer Facebook-Wandergruppe unterwegs. Wir haben es gut geschafft und erlebten eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Tour auf überwiegend fußfreundlichen Wegen.  ...und für 2019 haben wir uns auch schon verabredet!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ende Juli 2018: Klettersteig am Königssee... oder so...

Das war ja wohl nix mit dem Klettersteig... Ganz Deutschland liegt unter Gluthitze... nur ein kleines bayerisches Dörfchen... man wähnt sich in einem Asterix-Comic...

Wie auch immer, am ersten Nachmittag des Klettersteigkurses war das Wetter optimal, die Übungswand lag im Schatten, der Ausstieg aus dem Übungssteig war geeignet für ein Sonnenbad, die Grundkenntnisse wurden erworben.

Jedoch... über Nacht schlug das Wetter um und wir mussten das Unternehmen ersatzweise in eine Kletterhalle verlegen. Zwei Tage ging es die glatten Wände hoch und runter, dann konnten wir den Toprope-Schein in Empfang nehmen. Zukünftig dürfen wir also in Hallen klettern und sichern... 

Ist als Alternative schon eine interessante Sache, war aber eben nicht das, war wir eigentlich wollten...

Fazit: Bis wir es schaffen, endlich echte Klettersteige in den Alpen zu gehen, treffen wir uns regelmäßig in einer Kletterhalle, um in Übung zu bleiben ...und hoffen, dass wir es vielleicht dieses Jahr noch, aber auf jeden Fall im nächsten Sommer in die Alpen schaffen, um endlich draußen im Fels mit Blick auf und über schöne Gipfel in die Höhe zu kraxeln ;-)

 

Extratouren Nr. 13, 14 und 15 - das "kleine Wanderwochenende"

im Dahner Felsenland, dieses Mal schon Ende August:

Eine kurze Runde zum Warmlaufen von Dahn zur Burg und zum Weiher Neudahn.

Eine große Burgentour bei Schönau zum Blumenstein, zum Florenberger Hals, zum Friedenskreuz, über den Maimont, zum abgelegenen Wasigenstein und zur Froensbourg.

Zum Abschluss der Felsenwaldweg bei Pirmasens mit dem berühmten Felsentor - by the way: das Dahner Felsentor unterhalb der Neudahner Burg erschien uns wesentlich spektakulärer ;-)

Am ersten Tag waren wir bei freundlichem Wetter knapp zwei Stunden auf bequemen Wegen unterwegs, am zweiten Tag erlebten wir schönstes Sommerwetter im stillen Wald auf herrlichen Felsenpfaden entlang der Grenze zu Frankreich, am dritten Tag wiederum ein Felsenpfad entlang der Pirmasenser Stadtgrenze, dieses Mal zwischen düsteren Sandsteingruppen bei trübem Wetter - aber ein rundum gelungenes Wanderwochenende!

 

Die Extratour der Superlative zum Ende der Sommerzeit

Und dann ging es nochmal raus auf eine lange Tour! Am 28.10.18 haben wir zu dritt am Wandermarathon vom Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz zum Biosphärenhaus in Fischbach erfolgreich teilgenommen. 44 km an einem trüben Herbsttag mit Wind und Regen... Aber es lief gut und die Organisation war professionell.

Ich denke, ich bin nächstes Jahr wohl wieder dabei, genauso wie in Wachenheim im Juni!   

 

Eine allerletzte Extratour für dieses Jahr

Zu zweit machten wir uns spontan auf am letzten Samstag dieses Jahres und unternahmen eine Tour durch den verzauberten Odenwald. Von Fürth aus hinauf auf den Wagenberg, oberhalb von Hammelbach weiter zum Brandschneiderskreuz und wieder hinunter über den Fahrenbacher Kopf zurück nach Fürth. 

Der Wald im Nebel, die Natur unter einer frostig-weißen Schicht von Schnee- und Eiskristallen... Ein selten erlebtes Naturphänomen, ein beeindruckendes Erlebnis zum Jahresende!

 

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