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07.01.2023: neues Jahr - nächste Runde

 Für die Pfalz hat's heute nicht gereicht, aber kein Grund zum Meckern, wenn man im Odenwald wohnt!

Ein langer Spaziergang hinauf nach Steinbach, rund um den Erzberg mit seinem kleinen Felsenmeer inkl. Ausblick bis zum Donnersberg und Pfälzerwald, weiter über den Wagenberg und durch die Felder zurück nach Fürth. 15 entspannte Kilometer in Wind und Sonnenschein...

https://www.komoot.de/tour/1007206538?ref=wtd

 

21.01.2023: bekannte Wege im Winterkleid

Im oberen Weschnitztal im Odenwald zwischen Fürth und Rimbach eine Schneetour auf den lokalen Rundwegen. Mit F11 von Fürth auf den Wagenberg, mit G2/H10 zum Brandschneiderskreuz, mit R3 den Fahrenbacher Kopf hinab und mit dem roten Quadrat (Main-Stromberg-Weg) zurück nach Fürth. Der eisige Wind blies zwar ständig den Schnee von den Bäumen, aber es hat mal wieder richtig Spaß gemacht, durch den Schnee zu stapfen! Unabhängig davon ist diese Runde zu jeder Jahreszeit eine schöne, kleine Tour, die sich z.B. problemlos mit einem Abstecher zum neuen Irene-Turm auf der Tromm verbinden lässt.

https://www.komoot.de/tour/1015451390?ref=wtd

 

 17.02.2023: Bei schönem Wetter kann jeder...

Spontane Tour von Fürth auf die Tromm im Regen, Sturm und Nebel. Auf dem Rückweg hat es dann aufgeklart und wir konnten von der Tromm bis zur Pfalz schauen, wo stellenweise sogar die Sonne schien. 

 

21.02.2023: Kleine Runde zum Sonnenuntergang
Schnell mal am Nachmittag raus zu einem nahe gelegenen Aussichtspunkt und die Sonne genießen. Von Fürth mit dem roten Quadrat hoch zum Trommhäusel, rechts ab und mit F11 den Wagenberg halb hoch, dann links ab ohne Markierung, hinunter zur Zaunkönighütte und weiter bis zum Wegkreuz, rechts weiter mit der lokalen 1, hinauf zur Bgm.-Dörsam-Rast, mit der lokalen 7 rechts weiter, den Erzberg hinauf bis zum Aussichtspunkt unterhalb der Erzhöhe. Mit weitem Blick über das Weschnitztal und die Rheinebene bis zum Donnersberg den Sonnenuntergang abwarten und im zunehmend kühler und dunkler werdenden Wald mit der 7 wieder zurück und abwärts bis zum Wanderparkplatz "Am Scheppel" am Ortsrand von Fürth und dann beliebig durch das Wohngebiet zurück in die Ortsmitte und zum Bahnhof. Schöne kleine Runde ohne sportlichen Anspruch, aber mit lohnender Aussicht. 
 
 
01.03.2023: Nachmittagstour im Beerfelder Land

Wieder mal spontan einen schönen (halben) Tag genutzt für eine moderate Runde im Odenwald. Gestartet bin ich am Marbach-Stausee, der an der B460 Richtung Michelstadt liegt. Auf dem Hessenweg 23 = blaues Kreuz = ging es nach Etzean, wo es am Wegrand einen schönen Sitzplatz mit einem Zwitscherkasten gibt, der mit Schnaps und Süßigkeiten gut gefüllt ist.

Im Örtchen mit der lokalen 3 rechts ab, an vielen Pferden vorbei, hinauf und wieder in den Wald. Ich folgte der 3, bis es mit der lokalen 4 rechts weiter und oberhalb von Airlenbach entlang ging. Ungefähr auf Höhe des Ortsausganges von Airlenbach kreuzte dann der Hauptweg 19 des Odenwaldklubs = blaues Quadrat =, dem ich rechts ab folgte bis zur Frankfurter Hütte, ab dort ging es mit dem roten N des Nibelungensteigs rechts hinunter nach Hüttenthal und zurück zum Marbach-Stausee. Eine sonnige Runde über 17,5 km, die ich in einer Gehzeit von rund 3,5 Stunden absolviert habe, ohne sportlichen Anspruch, passend für einen schönen Nachmittag.

  

17.03.2023: Zur vergessenen Frankenburg und ein bissel der Nase nach...
Vom Parkplatz unterhalb der Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben an der Weinstraße ging es zunächst hinunter zum Hilschweiher, von dort ordentlich bergauf, an einer schönen Felsengruppe entlang und hinüber zur Rietburg, um den Blättersberg herum und hinauf zum Kohlplatz. Der einzige geplante Zielpunkt für heute war die mir bislang noch nicht bekannte Ruine Frankenburg, zu der vom Kohlplatz ein ausgeschilderter Weg führt und von der vor Ort außer dem Felssockel eigentlich nichts mehr auszumachen ist. Der Frankenfels umfasst drei kleine Formationen und ist ein schöner Platz für eine Rast mit Aussicht. Nun ging es um den Frankenberg herum und hinauf zum Benderplatz, wo vom Schänzel herunter und vom Edenkobener Tal herauf etliche Wege zusammentreffen. Von dort hielten wir uns wieder bergab am Kesselberg entlang - wo wir unverhofft Bekanntschaft mit einer Wildschweinfamilie machten - und zurück zum Kohlplatz. Unser Weg ging nun hinunter Richtung Weyher und über das Pussierpädel mit seinen verspielten Schaustücken zur gemütlichen Rietania-Hütte, wo wir zu einem leckeren Eintopf inkl. sehr dicker Bockwurst einkehrten. Die letzten Meter zurück zum Parkplatz wanderten wir dann durch die Wingert unterhalb der Villa Ludwigshöhe, wo es schon rosige Mandelblüten zu sehen gab. Heute waren wir einfach mal ein wenig der Nase nach unterwegs, mit zunächst noch Sonnenschein, später hat es sich dann zugezogen – aber hey – endlich wieder in unserer geliebten Pfalz! 
Insgesamt wanderten wir rund 25 km mit 730 hm in einer Gehzeit von rund fünf Stunden.

 

 

 

 

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