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15.07.2022: Aussichten der Tuchmacher und mehr

Eine entspannte Runde zwischen Lambrecht und der Hellerhütte.

Vom Bahnhof Lambrecht ging es durch den Ort und – mal wieder entgegen den Uhrzeigersinn – mit den "Aussichten der Tuchmacher"/blau-gelb auf schmalen Pfaden zum Dicker-Stein-Turm mit einem ersten Panoramablick auf Lambrecht, weiter zum Stein der Bewegung und hoch bis zum Kaisergarten, dann mit blau-gelb in Richtung Hellerhütte, natürlich mit Pflichterfüllung an der Breiten Loog, von der Hellerhütte weiter mit dem vorbildlich und sehr nett markierten gelben Punkt zur Schutzhütte an der Kleinen Ebene, von dort mit dem weißen Punkt/N zum Naturfreundehaus Heidenbrunnertal und weiter, bis wir wieder auf die "Aussichten" trafen und damit den Bogen nach Lambrecht zurück schlossen.

Die 11 km der „Aussichten“ habe ich um den Weg über die Hellerhütte und das NFH erweitert, sodass wir bei angenehmem Sommerwetter eine entspannte Runde von etwas über 21 km/770 hm in einer Gehzeit von 5:15 Stunden gewandert sind und mit mehreren gemütlichen Aussichtspausen sowie Einkehr im NFH rund 8 Stunden draußen waren. Wie man an der Streckenführung im beigefügten Link sieht, fehlt an den „Aussichten“ lediglich ein Stück von gut einem halben Kilometer in der Nähe vom Kaisergarten, sodass wir diese Tour nahezu komplett hatten.

Bei den „Aussichten der Tuchmacher“ erwarten die Wandersleute mehrere schöne Rastplätze mit bequemen Liegebänken sowie waldreichen Blicken auf die Berge. Insgesamt verlief unsere Tour fast durchgängig auf schmalen Pfaden im schattigen Wald. Also eine ideale Runde für einen schönen Sommertag!

https://www.komoot.de/tour/844541370?ref=wtd

 

19.08.2022: ohne Umwege auf die Kalmit

Kurzfristig geplant und durchgeführt: ohne Umwege auf die Kalmit - ein paar Höhenmeter im Nachklang der Impressionen aus den Livigno-Alpen. 

Start und Ziel war der Alsterbrunnen oberhalb von Maikammer. Mit weiß-grün stiegen wir direkt hinauf zur Kalmit, nicht ohne einen kurzen Abstecher auf den Taubenkopf (604 m), der mit seiner imposanten Felsformation ja direkt am Weg liegt. Und weiter die Treppen hinauf zur Kalmit, die heute Mittag nur Ausblicke auf eine im Dunst verschwimmende Vorderpfalz zu bieten hatte. Dennoch gönnten wir uns eine schöne Rast im Sonnenschein, bevor es durchs Felsenmeer zur Hüttenberghütte ging. Leider wächst dort die Aussicht immer weiter zu... Also nicht lange aufgehalten und über die Hüttenhohl immer noch mit weiß-grün hinüber zur Totenkopfhütte, die heute leider geschlossen war. 

Von hier folgten wir dem blau-gelben Zeichen bis zur Fronbaumhütte und von dort aus, vorbei am Dampfnudelfelsen und durch das Auerochsen-Gehege, bis zum Haus an den Fichten, wo wir uns zu einer herzhaften Einkehr niederließen. 
Gut gestärkt machten wir uns auf die letzte Etappe zurück nach Maikammer, und zwar mit dem blau-gelben Zeichen bis zum Bellachini-Brunnen, mit dem ich schöne Kindheitserinnerungen verbinde. 
Von dort folgten wir dann dem Keschdeweg durch den Wald und die Wingert zurück zum Alsterbrunnen. Mittlerweile hatte sich auch der Dunst verzogen und wir hatten letztlich doch noch einige Aussichten über die Pfalz bis zum Odenwald. 
Insgesamt waren wir fast sieben Stunden draußen mit über 18 km/640 hm. Wir hatten Sonne, kühlen Wind, windstille Abschnitte mit stehender Schwüle, aber auch graue Wolken und erste Herbstfarben, also von allem etwas und wir haben ordentlich geschwitzt - und wie immer tat es einfach gut, draußen zu sein!
 
 

27.08.2022: Schöne Touren kann man wiederholen - die Lemberger Flößertour

Nachdem ich zu Ostern diese Tour schon alleine gewandert bin und restlos begeistert war, habe ich sie nun meinen Wandermädels bei unserem Felsenland-Wochenende gezeigt. 

Die Beschreibung dazu siehe weiter vorne (Ostern 2022)

Tourinfo mit vielen Bildern:  https://www.komoot.de/tour/904862049?ref=wtd

 

12.09.2022: ...noch eine Wiederholung - der neue Turm auf der Tromm

Spontan habe ich den schönen Spätsommertag genutzt und bin nochmal hoch auf die Tromm, wo der neu erbaute Turm mittlerweile fertiggestellt und eröffnet wurde. 

Wie üblich zunächst hoch nach Fürth-Steinbach und auf dem Main-Stromberg-Weg (rotes Quadrat) den steilen Anstieg hinauf zum Brandschneiderskreuz, weiter mit der lokalen 3 über und um den Fahrenbacher Kopf, im Westhang der Tromm vorbei am kleinen Felsenmeer und mit der lokalen 2 zum neuen Turm, wo trotz Montag viel Trubel herrschte.

Von oben lässt sich ein uneingeschränktes 360°-Panorama genießen, da der Turm den Wald deutlich überragt, weshalb er auch vom Tal und weiter weg gut zu sehen ist. Bei klarem Wetter reicht der Blick nach Osten und Süden über den Odenwald, zum Pfälzerwald und Donnersberg im Westen, zum Taunus in nördlicher Richtung. Die zahlreichen Stufen hinauf sind gut zu bewältigen, da sie in einem bequemen Abstand angelegt sind und mehrere Plattformen zum Verschnaufen einladen. 

Zurück nahm ich den direkten Weg mit dem roten Quadrat bis zum Schardhof und geradewegs links ab und wieder hinunter nach Fürth. 

Es waren knapp 17 km/über 500 hm an einem dunstig-sonnigen Tag, der nochmal sommerliche Temperaturen zu bieten hatte. Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal dort oben, denn der Turm liegt quasi vor meiner Haustür und ist immer ein schönes Ziel für eine spontane Runde!

https://www.komoot.de/tour/923914981?ref=wtd 

 

30.09.2022: über den Almersberg zum Schwarzen Fuchs

Kurzfristig, knackig, klasse! Wieder einmal hatten wir Glück, Zeit zum Wandern zu finden, und erwischten zwischen den verregneten Tagen der letzten Wochen den einen schönen Herbsttag. 

Gestartet sind wir am Zwiesel im Wellbachtal, auf dem Parkplatz an der B48 nahe Rinnthal. Mit dem rot-weißen Balken und dem roten Punkt ging es direkt steil rauf zum Almersberg und über dessen Felsplateau, dann hinunter zur Dürrentalhütte und mit dem gelben Balken über die Siebeldinger Hütte und das offenbar dauerhaft geschlossene Forsthaus Taubensuhl nach Hofstätten, mit dem blau-gelben Balken zum Annweiler Forsthaus #schwarzerfuchs mit leckerer Einkehr, dann noch zum Kirschfels hinüber mit seinem traumhaft schönen Panorama und direkt den steilen Pfad wieder hinunter zum Zwiesel. 

Insgesamt waren das 26 km mit über 1000 hm in einer Gehzeit von gut sechs Stunden bei überwiegend sonnigem Wetter in einem menschenleeren Wald. Wieder einmal ein unbezahlbar schöner Wandertag, für den wir von Herzen dankbar sind!

 

https://www.komoot.de/tour/939999605?ref=wtd

 

 

 

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