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Seit 2007 - und kein Ende in Sicht!

 

01.01.2022: Neujahrstour auf den Wagenberg

Gleich mal eine gemütliche Runde zum Beginn des Wanderjahres - auf bekannten Pfaden unter zartblauem Himmel... so kann es gerne weitergehen!
 
06.01.2022: Dreikönigstour auf den Melibokus
Dreikönigstour auf den Melobikus an der Bergstraße -  von der Herzog-Ulrich-Ruhe in Alsbach auf dem Burgensteig zum Schloss Alsbach und weiter, bis der Nibelungensteig kreuzt, diesem folgend über den Melibokus mit weitem Blick über das hessische Ried, dann lokalen Wegen nach zum Darsberg, über Robertsruhe, entlang der Bayernhöhe Richtung Jugenheim, wieder auf dem Burgensteig  unterhalb der Ruine Jossa an einem großen Felshang und am Katharinenberg entlang, durch den Sperbergrund und zurück zur Herzog-Ulrich-Ruhe in Alsbach. 
15 km mit Sonne, Wolken und kaltem Wind, durch zwar etwas eintönigen Wald und auf breiten Forstwegen, aber mit weiten Blicken über das Ried bis nach Rheinhessen hinüber - Hauptsache draußen!!!
 
12.01.2022: Kurz entschlossen im Weschnitztal
Ein freier Tag, Sonnenschein, weiße Wolken und blauer Himmel - also raus! Mal wieder eine schöne Runde in heimischer Gemarkung, kreuz und quer am Osthang des Weschnitztals zwischen Tromm und Erzberg mit einer sonnigen Rast beim kleinen Felsenmeer auf dem Fahrenbacher Kopf, Schneefeldern oberhalb von Hammelbach, stellenweise Eis und reichlich Wasser auf den Wegen. 18 entspannte Kilometer auf und ab - den Tag bestens genutzt!
 
22.01.2022: Ausflug ins Mossautal
Was tut man an einem grauen Tag? Man geht raus!
Ein weiteres Mal waren wir im Odenwald unterwegs, dieses Mal ging es von Grasellenbach auf dem Hessenweg 21 (rotes Kreuz) vorbei am Hildegeresbrunnen aus dem 8. Jahrhundert, über die Wegscheide und auf der Alten Poststraße, vorbei an der imposanten "namenlosen Eiche", bis zum Lärmfeuer (502 m), dort rechts ab auf dem Hessenweg 19 (blaues Quadrat) bis zur Sandbuche und wieder rechts ab auf dem Hessenweg 24 (umgedrehtes gelbes T) hinunter ins Mossautal, durch Hiltersklingen und vorbei an der Köhlerhütte wieder zurück nach Grasellenbach. 
Es waren moderate 17 Kilometer mit kühler Luft, mäßig sportlichen Anstiegen unter neblig-trübem Himmel und keiner Menschenseele im Wald - einmal mehr war der Weg das Ziel und wir haben es genossen! 
Zum Schluss noch eine kleine Einkehr zu den wunderbaren Torten im Hotel Siegfriedsbrunnen als Belohnung dafür, dass wir uns vom wenig einladenden Wetter nicht haben abhalten lassen. Alles in allem auch ohne blauen Himmel und Aussichten ein gelungener Wandertag!
 
12.02.2022 - An der Bergstraße
Das Wetter war uns wohl gesonnen, als wir zu einer kleinen Tour bei Heppenheim an der Bergstraße aufbrachen. Von der malerischen Altstadt mit ihren Fachwerkhäuschen ging es auf dem lokalen Rundweg H6 oberhalb des Tals Richtung Kirschhausen durch den Wald, weiter hinunter durch Sonderbach und bergauf um den dortigen Steinbruch herum. Überwiegend waren wir in der Sonne unterwegs, auf den schattigen Wegstücken teils auf eisigem Untergrund und mit dem ein oder anderen Blick weit über die Rheinebene. Von der Steinbruchkante ging es auf die Juhöhe, dem Pass zwischen Bergstraße und Weschnitztal, an Hügelgrabfeldern vorbei wieder aus dem Wald heraus und oberhalb der Weinberge zurück nach Heppenheim.
Es blies zwar stellenweise ein kalter Wind, jedoch waren wir durchgängig in der Sonne unterwegs, die jetzt schon Kraft hat und die Gesichter wärmte. Der lokale Rundweg H6 ist nicht übermäßig sportlich, lässt sich relativ bequem wandern und dürfte sich zu jeder Jahreszeit lohnen, da man viel im Wald unterwegs ist, was im Sommer dann auch Schatten spendet. Durch die Nähe zu Heppenheim war es durchaus belebt auf der Strecke - wenn endlich mal wieder die Sonne lacht, zieht es die Menschen einfach raus ;-)
 
05.03.2022: Zum römischen Steinbruch Krimhildenstuhl
Endlich wieder in der Pfalz unterwegs!
Im Sonnenschein ging es ein paar Stunden bei kaltem Wind durch den noch kahlen Wald zwischen der Lindemannsruhe und dem Krimhildenstuhl. Teils ohne Markierungen, teils bekannten wie auch relativ neuen Symbolen folgend wanderten wir auf bequemen Wegen und schmalen Pfaden mit etlichen Aussichtspunkten, bestaunten den römischen Steinbruch und gönnten uns zum Schluss die Einkehr im Forsthaus Lindemannsruhe.
Die Strecke: Lindemannsruhe - Geiersbrunnen - bissel der Nase nach - Schlagbaum - Teufelsstein - Heidenmauer - Kaiser-Wilhelm-Höhe - Krimhildenstuhl - Weilach - Bismarckturm - Lindemannsruhe.
18 km in fünfeinhalb Stunden inkl. Rast und Besichtigung des Steinbruchs, wo schon drei junge Mandelbäumchen blühten. Schön war's, endlich wieder Pfälzer Waldwege gegangen zu sein!
 
21.03.2022: Mundartwanderweg Weschnitztal
Kurz entschlossen bin ich den neu ausgewiesenen Mundartwanderweg Weschnitztal gelaufen - liegt ja fast vor meiner Haustür ;-)
Für mich mit etwas zu viel Asphalt und knochenharten Schotterwegen, aber landschaftlich reizvoll mit viel Fernsicht über das Weschnitztal und weiter, Kunst am Weg, zahlreichen Bänken und Rastplätzen, schönen Fachwerkhäusern und den unterhaltsam gestalteten Infopunkten und Babbelboxen.
Knapp 12 Kilometer, die sich mit einem kurzen steilen Anstieg in Albersbach doch moderat wandern lassen und für die man etwas mehr Zeit einplanen sollte, damit man die Aussichten genießen kann.
 
 
 
23.03.2022: Spontane Tour auf die Tromm
Bei dem anhaltend fast schon sommerlichen Wetter, zog es mich spontan hinaus und es ging von Fürth auf die Tromm zum neuen Irene-Turm, an dem noch fleißig gebaut wird.
Die Strecke: zunächst auf dem Main-Stromberg-Weg (rotes Quadrat) den steilen Anstieg hinauf zum Brandschneiderskreuz, weiter mit der lokalen 3 über und um den Fahrenbacher Kopf, im Westhang der Tromm vorbei am Lindenstein und durch ein Wildleuthäusel genanntes Felsenmeer, mit der lokalen 2 zur Baustelle des neuen Irene-Turms, wo es auch eine prächtige Felsformation gibt, mit dem R5 etwas retour und dann bergab, vorbei an den Fuhrhöfen bis zur Tränke, auf dem Verbindungsweg (V) wieder Richtung Fürth, zum Schluss mit F7 nach Steinbach und zurück nach Fürth.
19 sonnenwarme Kilometer durch den noch lichten Wald mit den bekannten, überwiegend hart geschotterten Wegen, dennoch landschaftlich reizvoll mit kleinen Felsenmeeren, einigen weiten Blicken über den Odenwald und vielerorts blühenden Buschwindröschen.
 
26.03.2022: Zum Flaggenturm und Kloster Limburg
Wir starteten beim Kaffeemühlchen, wanderten entlang an den schönen Mandelblüten, über Nolzen-Ruhe und Straus-Platz zur Schneggenudel=Zeppelinturm auf dem Ebersberg und hinüber zum Kloster Limburg, weiter ging es zum Oppauer Haus, hinauf zum Eckkopf inkl. Turmbesteigung und über die Wachtenburg wieder zurück.
22,5 km mit Sonne und erfrischendem Wind, verwurzelten Pfaden und entspannter Rast im schönen Biergarten am Oppauer Haus - großes Lob ans Personal: freundlich, flott und leckere Speisen, frisch zubereitet.
Es war eine sportliche Tour, die reine Gehzeit betrug knapp über fünf Stunden, insgesamt waren wir fast acht Stunden draußen und haben die Auf- u. Abstiege und weiten Blicke über Rheinebene und Pfälzerwald ausgiebig genossen. Einmal mehr dankbar für einen herrlichen Wandertag in der Pfalz!
 

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