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Seit 2007 - und kein Ende in Sicht!

23. Juli 2021: ...und nochmal unterwegs bei Klingenmünster!

Von der Burg Landeck ging es dieses Mal Richtung Süden, und zwar auf dem Weinsteig über Gleiszellen, vorbei an Wappenschmiede, Pleisweiler und Eulenkopf  immer durch die Wingert bis zum Liebfrauenberg. Hier wanderten wir nach einem ausgiebigen Blick über die Weinberge und uns zu Füßen liegende Vorderpfalz mit der Armbanduhr (schwarzer Punkt auf weißem Balken) am Querenberg und Spitzenberg entlang, vorbei am Karlsplatz und hinauf auf den Abtskopf mit seinem verträumten Plätzchen auf dem Gipfel. Dem Kapellenpilgerweg folgend ging es nun stetig abwärts, bis wir wieder auf den Weinsteig trafen und ihm zurück zum letzten Anstieg hinauf zur Burg Landeck folgten. 
Natürlich hielten wir hier Rast und genossen die herrlichen Weitblicke, die bis zum Odenwald und Schwarzwald reichen. 
Dieses Mal betrug unsere Strecke rund 22 km, war relativ unspektakulär und folgte dem Motto "Hauptsache draußen"  - es war ein schöner Sommertag im südlichen Pfälzerwald :-)
 
 
26. Juli 2021: Ausflug ins Allgäu
Wir hatten Glück und entgegen der Vorhersage sonniges Wetter, sodass wir im Rahmen eines mehrtägigen Allgäu-Trips zu einer kleinen Wanderrunde  aufbrechen konnten. Los ging es im Dörfchen Oberreute, durch Wiesen hinauf zur Martinshöhe, im Wald hinunter nach Irsengrund, wieder durch Wiesengelände hinüber nach Gschwend und hinauf nach Hl. Kreuz, weiter aufwärts auf dem Katzensteig, hinunter zum Artemisia Alpenkräutergarten, weiter zum Flecken Kemlerbad und wieder hinauf nach Oberreute. 12 km, steil auf und ab, bei schwüler Sommerhitze und traurigerweise fast nur auf Schotter oder Asphalt, sodass wir am Ende froh waren über die Kürze der Tour. Aber eine schöne Gegend mit viel Kuhglockengebimmel und nach Kräutern duftenden Wiesen. Bald darauf zog es wieder zu und kühlte merklich ab. Irgendwie ist in diesem Sommer auf das Wetter nicht wirklich Verlass... 
 
 
31. Juli 2021: Walburgis-Kapelle im Odenwald
Spontane Tour zur Walburgis-Kapelle - lange im Sinn, endlich getan... Von Fürth hinauf zum Brandschneiderskreuz, hinunter und durch Hammelbach mit seinen altertümlichen Strafkammern, hoch auf den Kahlberg mit den Windrädern, hinüber zur Walburgis-Kapelle mit dem schönsten Blick über den Odenwald, die Serpentine hinunter und im Wald vorbei an Weschnitz, hinauf Richtung Eselstein und über Altlechtern und Steinbach zurück nach Fürth. 22 km bei gutem Wanderwetter - heiter bis wolkig mit kühlem Wind - jedoch überwiegend auf Schotterwegen, was die Wanderfreude letztlich doch getrübt hat. Aber - Hauptsache draußen!!!
 
 
Das Highlight des Sommers am Freitag, den 13.08.2021:
Auf den Spuren des Marathon
Auf der ungefähren Route des abgesagten Wandermarathons Wachenheim 2021 > von Wachenheim über die Wachtenburg und durchs Odinstal zum Eckkopf hinauf, über den Rotsteig zum  Forsthaus Silbertal, hinauf zum Lambertskreuz und zur Kreuzung Sieben Wege, auf den Drachenfels, hinunter zum Saupferch,  zurück zum Lambertskreuz, über Kaisergärtchen und durchs Hammelstal zum Hammelsbrunnen, hinauf zum Weißen Stein, weiter zu den Drei Eichen, hinunter ins Poppental und am Bach entlang zurück nach Wachenheim.
40 sonnenwarme Kilometer in einer Gehzeit von neun Stunden - war eine Supertour, die - Dank der Begleitung meiner treuen Wanderfreundin Eva auf dem letzten Drittel - gut zu schaffen war
 
27./28.08.2021: Einmal mehr im Felsenland!
Zum Warmlaufen am Freitagnachmittag eine kleine Runde  hinauf zum Hochsteinmassiv oberhalb von Dahn mit den bekannten Weitblicken über das Felsenland - rund 5 km unter wolkigem Himmel, hat einfach Spaß gemacht!
 
Dann die Regentour im Felsenland... Gestartet sind wir am Samstag am Saarbacherhammer zunächst bei Niesel-, später Dauerregen auf dem Skulpturenweg mit seinen Märchenfiguren nach Ludwigswinkel. Dort ging es weiter auf dem Rumberg-Steig zur Area 1, die wir uns natürlich etwas näher angesehen haben. Von dort wanderten wir hinauf zu den Felspfeilern auf dem Rumberg, die auch im trüben Regenwetter beeindruckend aufragen. Entlang am Spitzen Felsen führte der Steig wieder abwärts und per Umleitung vorbei am leider gesperrten Guckenbühl und zum romantisch gelegenen Rösselsweiher, bald darauf zur Rösselsquelle und zum hübschen Sägmühlweiher am Rand von Ludwigswinkel. Hier endete der Rumberg-Steig und auch der Regen und wir folgten noch der Lindelskopf-Tour in einem letzten Anstieg auf den gleichnamigen Felsen, auf dem sich vor ewigen Zeiten wohl eine schon lange untergegangene Burg befunden hat. Mit einem letzten kurzen Stück auf dem Skulpturenweg erreichten wir den Saarbacherhammer und das Ende unserer fast schon herbstlichen Wanderung. Eine Tour über gut 17 km mit nicht allzu langen moderaten Anstiegen, einem Abstecher in die jüngere Geschichte und zu verlässlich imposanten Felstürmen, die sich trotz Regen locker laufen ließ!
 
15.10.2021: Von Birkenau zur Wachenburg

Mal wieder eine Runde im Odenwald...

Vom Bahnhof in Birkenau im Weschnitztal ging es zunächst auf einem lokalen Rundweg zur Eichhöhe hinauf. Dann ein Abstecher hinunter ins Tal, auf dem 6-Mühlen-Weg entlang bis zum Steinbruch und auf dem Burgenweg wieder hinauf und zur Wachenburg oberhalb von Weinheim. Dort kann man einen weiten Ausblick über die Rheinebene genießen und dem Gewusel drunten in Weinheim zuschauen ;-)

Weiter ging es auf dem Burgenweg Richtung Gorxheimertal, dann auf einem lokalen Rundweg bis kurz vor Buchklingen und durch den sich gerade herbstlich zu färben beginnenden Wald zurück zur Eichhöhe und nach Birkenau.

Gut 20 km, nicht übermäßig sportlich, auf dem Burgenweg mit geologisch abwechslungsreichen  Abschnitten, bei sonnig bis wolkigem Wetter mit frischem Wind und einigen schönen Ausblicken auf die Rheinebene und das Weschnitztal – wie immer hat es einfach gut getan, draußen zu sein.

 

31.10.2021: Durchs Zieglertal zum Winschertfels 

Mal wieder eine Solotour im Felsenland...  Von Hinterweidenthal ging es mit dem roten Balken durch das wild-romantische Zieglertal, immer an der Wieslauter entlang, anfangs sogar im Sonnenschein, der die Herbstfarben prächtig leuchten ließ und zu viel Knipserei verlockte.  Ein Stück nach dem Wieslauterhof führte die Markierung rechts ab und folgte dem nun schmalen, allmählich ansteigenden Pfad bis zu einer Wegspinne. Dort ging es mit dem blau-weißen Balken rechts und im Bogen unterhalb der Burg Gräfenstein zum Parkplatz am Ritterstein Alte Schäferei. Mit dem grünen Kreuz rechts ab führte mein Weg jetzt weiter stetig aufwärts, bis ohne Markierung (laut Karte 5) ein kaum erkennbarer Pfad links abzweigt und in steilen Serpentinen auf den unspektakulären hinteren Winschertkopf und darüber hinweg wieder hinunter und auf den Pfälzer Waldpfad führt, mit dem es links ab und zum Winschertfels geht. Oben auf dem Felsplateau bietet sich ein beeindruckendes Panorama in alle Himmelsrichtungen!  Ich hatte das große Glück, eine ganze Weile dort oben alleine sitzen zu können - bei dem Wolkenhimmel über und dem bunt gefärbten Wald unter mir war das ein echtes Erlebnis!   
Nun ging es wieder zurück zur Alten Schäferei und erneut mit dem grünen Kreuz hinauf zur Burg Gräfenstein,  deren Mauern ich allerdings nur umrundet habe, weil mir oben einfach zu viele Menschen lärmten... 
Weiter mit dem grünen Kreuz unter nun immer trüberem Himmel und nach einer Weile mit dem weißen Punkt links ab bis zum Wildsaufelsen, von wo ich dem grün-gelben Balken/Münchweiler Höhenweg hinüber zum Rotenstein mit nochmals weitem Ausblick und dann zügig bergab auf schmalen Pfaden zurück nach Hinterweidenthal folgte.
Das waren rund 18 km mit nur mäßig sportlichem Anspruch, auf denen ich den Wald nahezu für mich alleine hatte. Aussichten gab es nur an wenigen Stellen,  aber wie heißt es doch? Der Weg ist das Ziel!
 
01.11.2021: Kleine Runde zum Hochstein und den Dahner Burgen
Bevor es nach Hause ging lockte mich das Wetter noch zu einer kleinen Runde. Hinauf zum Hochstein mit seinem weiten Blick über den Wasgau, weiter durch den Hang, am Haferfels entlang, bis zu den Dahner Burgen und davor rechts ab zum barrierefreien Drei-Burgenblick, der ein wirklich schönes Bild der Anlage bietet. Weiter ging es unterhalb des Hochsteinmassivs, wo schon wieder Kletterer unterwegs waren, drum herum und zurück zum Dahner Kurpark. Wie immer tat es einfach gut, draußen zu sein!

 

 

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