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 ...und los geht's

 

 

02. März 2019: Auf dem Pfad der Ruhe

Endlich hat es geklappt, nachdem winterliche Bedingungen unsere ersten Wandertermine in diesem Jahr verhindert haben.

Treffpunkt war die Waldgaststätte Pfalzblick oberhalb von Ruppertsberg, von wo wir in Richtung Gimmeldingen starteten, um auf dem Pfad der Ruhe auf den Stabenberg hinaufzusteigen. Unser Weg führte uns weiter hinauf und auf den Eckkopf, wo in der dortigen Hütte gerade die Saison eröffnet wurde und reges Treiben von Wanderern und Bikern herrschte. Natürlich stiegen wir auch auf den Eckkopfturm, der bei dem windigen Wetter trotz vieler Wolken wieder einmal eine großartige Rundumsicht zum Donnersberg, zum Odenwald, zum Schwarzwald und über den Wasgau bot.   

Vom Eckkopf ging es dann stetig hinab und zurück zum Pfalzblick, wo wir uns leckeren Flammkuchen gönnten, bevor es auf den Heimweg ging. 

Unsere erste Wanderung des Jahres führte über rund 18 km bei stetigem Wind durch noch lichten Wald, zunächst unter grauen Wolken, ab dem frühen Nachmittag dann immer öfter in der Sonne und bot durchgängig Waldwege ohne viel Schotter. Trotz der längeren Winterpause waren wir flott unterwegs und genossen den Tag im Pfälzerwald sehr. 

 

23. März 2019: Kalmit und Hellerhütte

Heute sind wir zu einer echten Frühlingstour aufgebrochen! Schon auf der Anfahrt gab es ein Spalier von blühenden Mandelbäumen an der Weinstraße und endlich hat unser Wandertermin gepasst - es gab den berühmten Spießbraten auf der Hellerhütte!
Entspannte sonnige 18 km rund um und über die Kalmit führten uns über diese abwechslungsreiche Strecke:
Totenkopfhütte - St. Martiner Fronbaum - St. Martiner Hütte - Hüttenhohl/röm. Wachstube - Felsenmeer - Kalmit - Hahnenschritt - Kaltenbrunner Tal - Kaltenbrunner Hütte - Hellerhütte - Totenkopfhütte.

 

25. Mai 2019: Schwarzer Fuchs und Kirschfelsen

Vom Ritterstein Zwiesel im Wellbachtal ging es gleich auf den langen Anstieg zum Großen Almersberg und hinüber zum Forsthaus Taubensuhl, wo wir mit einer kleinen Pause darauf warteten, dass das drohende Gewitter in eine andere Richtung abzog und wir unseren Weg nach Hofstätten fortsetzen konnten. Glück gehabt und trockenen Fußes ging es nach einer Weile dann auch im warmen Sonnenschein weiter hinauf und zum herrlich gelegenen Schwarzen Fuchs, wie das Annweiler Forsthaus seit de ersehnten Wiedereröffnung nun heißt. Hier ließen wir uns das Pfälzer Essen gut schmecken, bevor wir zum heutigen Aussichts-Highlight am Kirschfelsen weiterwanderten. Auf der mittlerweile wohl gesperrten Holztribüne nahmen wir Platz und ließen die grandiose Aussicht auf den Wasgau im Sonnenschein und in tiefer Waldstille auf uns wirken - ein ganz wunderbares Erlebnis! Nach dieser fast schon meditativen Pause ging es dann nur noch auf einem langen Abstieg zurück zum Ritterstein Zwiesel, wo sich der Kreis für heute wieder schloss und wir uns zwar müde, aber glücklich auf den Heimweg machten.

21 km mit herzhaften An- und Abstiegen, einer einladenden Gastwirtschaft im Annweiler Forsthaus und einmaligen Aussichten vom Kirschfelsen an einem sonnigen Frühsommertag - mehr kann man sich in der Pfalz zum Wandern kaum wünschen.

 

Die Juni- und auch die Juli-Wanderung fielen leider der Hitze und den Unwettern zum Opfer... Jetzt liegt das Wanderwochenende mit Basislager in Dahn vor uns. Dort hatten wir bisher fast immer passendes Wetter, sodass ich davon ausgehe, dass wir dann endlich wieder Felsenpfade unter die Stiefel nehmen können!

 

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