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2016 boten sich mehrere besondere Highlights!

 


 

Vom 04. bis zum 08. Mai 2016 waren wir im Allgäu unterwegs:

 

04.05. Anreise und Spaziergang durch Nesselwang

05.05. Auf die Alpspitze (1575 m) hinauf und durch die Höllschlucht hinunter

06.05. Auf den Breitenberg zur Ostlerhütte (1838 m) hinauf und durch die Reichenbachklamm hinunter

07.05. Zur Ruine Falkenstein hinauf, über den Zwölferkopf (1293 m), zur Saloberalm und zum Rückweg hinunter ins Vilstal

Wir hatten - wieder einmal - viel Glück mit dem Wetter und erlebten eine Lücke in den verregneten kühlen Tagen mit viel blauem Himmel, weißen Wolken und Sonnenschein.

Jeden Tag bot sich uns ein traumhaftes Alpenpanorama mit schneebedeckten Verlockungen, die uns sicher wieder einmal in diese Gegend führen werden.

Die Wege waren anspruchsvoll und eine sportliche Herausforderung - hier waren Trittsicherheit und Kondition die Voraussetzung. Oben ging es durch teils knietiefen Schnee, danach ging es steil und steinig durch enge Schluchten mit stürzenden Bächen und kleinen Tümpeln, die durchquert werden mussten, weiter talwärts durchwanderten wir leuchtend bunte Frühlingswiesen. 

Wir haben jeden Tag rundum genossen und schon beim Frühstück eröffnete sich ein herrlicher Blick auf die umliegenden Gipfel.  

 


 

Vom 26. bis zum 29. Mai 2016 wanderten wir drei Etappen auf dem Eifelsteig:

 

Nach der Anreise am Vorabend starteten wir am 26.05. von Simmerath-Einruhr auf der 4. Etappe des Eifelsteigs zunächst am zweitgrößten deutschen Stausee entlang durch teils urigen Mischwald zur Urft-Staumauer. Weiter ging es über die Hochfläche, über und über mit leuchtend gelbem Ginster bewachsen, nach Vogelsang.

Hier findet sich als Mahnmal an dunkle Zeiten deutscher Vergangenheit eine große Anlage, und zwar die NS-Ordensburg Vogelsang.

Heute wird dieser historische Ort umgestaltet zu einem Ausstellungs- und Bildungszentrum und soll als "IP Vogelsang" ein internationaler Platz werden, an dem sich Menschen treffen und Austausch in jeder Form zu unterschiedlichsten Themen stattfinden soll.

Dennoch bleibt nach einem Rundgang durch die sehr weitläufige Anlage ein bedrückendes Gefühl, das uns auf dem weiteren Weg noch eine Weile beschäftigt.

Nach rund 22 km war das Etappenziel erreicht und wir wurden in Gemünd mit der Einladung zu einem wohltuenden Fußbad begrüßt - na, wenn das nicht ein gelunger Abschluss des ersten Wandertages war!!!

 

Am 27.05. starteten wir mit dem Ziel Kloster Steinfeld, das wir nach rund 18 km erreichen sollten.  Zunächst im Sonnenschein, nach einem kurzen Gewitter dann in erträglichem Regen wanderten wir diese Etappe über Waldpfade, am Bachbett der Olef entlang, durch Wiesen und leuchtende Rapsfelder zu der um 920 n.Chr. gegründeten Abtei mit einer romanischen Basilika und einem modern gestalteten Kreuz, zu welchem man durch ein Labyrinth gelangt, das den Wanderer intensiv zur Besinnung auf seinen eigenen Weg im Leben inspirieren kann.

Und am Abend zur körperlichen und mentalen Stärkung für die letzte Etappe das pralle Leben im Brauereigasthof - ich sage nur "Mirabellchen"! Einer geht immer ;-).

 

Am 28.05. begann die 6. Etappe des Eifelsteigs, unsere 3. Etappe, zunächst sehr Appetit anregend mit dem Gang über mehrere Kilometer durch hellen Mischwald mit üppig wucherndem Bärlauch, der einen Teppich weißer Blütensterne über dem Waldboden ausbreitete! Dieses Aroma muss man erlebt haben - wir hatten genau den richtigen Tag erwischt, bevor es sich verflüchtigt.

Die Strecke führte über rund 25 km entlang eines archäologischen Weges, einer römischen Wasserleitung, durch Wiesen und die Auen des Naturschutzgebietes Haubachtal nach Blankenheim, unserem Ziel und Abschluss dieses Wanderwochenendes.

Wir erlebten erneut einen sonnigen Tag mit deutlich steigenden Temperaturen und ab der Mittagszeit immer wieder Donnergrollen und tiefdunklen Wolken in Sicht- und Hörweite. Also nahmen wir die Füße in die Hand, hielten uns nicht lange auf und legten unseren Weg flott zurück.

 

Zusammengefasst erlebten wir drei sportliche und unterhaltsame Tage in einer abwechslungsreichen schönen Landschaft.

Die Organisation lag dieses Mal bei der Eifeltouristik - die Unterbringung und Versorgung ließ nichts zu wünschen übrig! Wir trafen durchweg auf freundliche Menschen, die mit Umsicht für ihre Gäste sorgten und gemütlich-komfortable Zimmer für uns bereitstellten. Das absolute Highlight war das Fußbad für strapazierte Wandererfüße! Dafür sollte es eine Auszeichnung geben!

Auch hier wurde am Ende beschlossen, dass dies nicht unsere letzten Etappen auf dem Eifelsteig bleiben werden.

 


 

Am 11. Juni 2016 ging es zum Wandermarathon beim Stadtjubiläum Wachenheim in der Pfalz. Zu zweit haben wir uns auf die Socken gemacht und das Ziel nach einer reinen Laufzeit von 09:30 Stunden und - auf Grund zweier irreführender Markierungen - nach einer Strecke von 46 km (!) erreicht. 

 

Wir wollten es versuchen - es war hammerhart - wir haben es geschafft!!!

 

 

 

 
 


 

Ende September - wie bisher jedes Jahr - trafen wir uns zum letzten Wanderwochenende in diesem Jahr, das wir dieses Mal wieder in Dahn im Pfälzerwald verbringen wollten.

Geplant waren eine große Felsentour sowie wieder einmal die Burgen im deutsch-französischen Grenzgebiet.

Am 01.10. startete der Tag im Regen, sodass wir uns zunächst nach Schönau aufmachten, um die großen Burgenrunde zu unternehmen, die sich auch bei weniger schönem Wetter gut gehen lässt.

Einmal mehr führte ich die Wanderfreundinnen hinauf zur Wegelnburg, auf kurzem Stück hinüber zur Hohenbourg, vorbei am Löwenstein und nach einem kleinen Abstecher auf den Gimbelhof hinüber zum Fleckenstein.

Nachdem wir zunächst im Regen, oben auf den Burgen dann im Nebel sowie während und nach dem Rundgang auf dem Fleckenstein erneut in dauerhaftem Regen unterwegs waren, beschlossen wir den Rückweg im Tal der Sauer zu nehmen und kehrten nach Schönau zurück, ohne noch den Abstecher zur Froensbourg und über den Col de Hichtenbach gemacht zu haben. Irgendwann war es einfach genug mit Nebel und Regen...

Am 02.10. begann der Tag deutlich besser und bot Wolken, Sonne und blauen Himmel. Also auf zur großen Felsentour!

Unsere Ziele waren u.a. Wachtfels, Braut und Bräutigam, Schwalbenfels, Jakobsfels, Sängerfels, Jungfernsprung, Römerfels... die Dahner Burgengruppe. 

Zu guter Letzt hat uns auf den Dahner Burgen dann doch noch ein heftiger Schauer erwischt, den wir aber geduldig dort ausgesessen haben, bevor wir uns auf die wenigen letzten Kilometer zurück nach Dahn machten.

Insgesamt waren wir rund 30 km unterwegs, einige Höhenmeter sind zusammengekommen und viel zu sehen gab es auch.

Ein schönes Wanderwochenende, bevor die letzten beiden Touren dieses Jahres anstehen!

 

 

 

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