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...nix wie raus!

 

2.1.21 - erste Tour in diesem Jahr 

Obwohl dieser zweite Tag des neuen Jahres außer eine stabilen trüben Wetterlage nichts zu bieten hatte, zog es mich dennoch hinaus zu einer weiteren Runde vor der eigenen Haustür...

Von Fürth aus ging es oberhalb vom Ortsteil Fahrenbach vorbei an der Jägerrast und in den Wald, dort gleich rechts ab in Richtung des Rimbacher Wanderparkplatzes an der Tränke und bei der ersten Gelegenheit links ab den Hang hinauf. Weiter immer wieder mal rechts, mal links ab, stets abseits jedweder Markierung und teils steil bergauf, bis hinauf auf den Fahrenbacher Kopf gegenüber der Tromm bis zum Brandschneiderskreuz. Von dort scharf links ab den Stichweg ein kurzes Stück hinunter, wieder der Nase nach rechts ab auf einen schmalen Pfad und nordöstlich weiter im Hang hinüber zum Wagenberg und von dort mit dem gefühlt an jeder Ecke präsenten Fürther Rundweg F11 in flottem Schritt hinunter nach Steinbach und zurück nach Fürth. 

14 flotte Kilometer und nicht ganz drei Stunden, über 400 Hm jeweils auf und ab, oben kalter Wind und ein paar Reste vom Schnee, der zwei Tage zuvor gefallen ist. 

...bevor mir die Decke auf den Kopf fällt - nix wie raus!

 

9.1.21 - zwei Spuren im Schnee

Nachdem es ergiebig geschneit hatte, hielt es mich an diesem sonnig kalten Tag natürlich nicht zu Hause!

Wie schon oft, auch dieses Mal wieder zweimal ums Eck und durch die Felder vor der Haustür hinauf zum Wald und der Nase nach immer weiter auf und ab im Hang des Fahrenbacher Kopfes und des Wagenberges. 

Blauer Himmel, eine dichte Schneedecke, weiße Wolken... ein Wintertag wie bestellt! 

Gut drei Stunden unterwegs, die Lungen durchgelüftet, ordentlich marschiert und jeden Moment genossen - eine Wohltat für Leib und Seele in diesen Zeiten!

 

 

13.02.21 - nochmal im Schnee unterwegs

Der beständige Schnee hat uns nochmal zur einer Wintertour gelockt, sodass wir in herrlichem Sonnenschein und klirrender Kälte aufgebrochen sind und gut drei Stunden durch die weiße Welt im Odenwald gestapft sind. Rote Backen und wunderbarer Glitzer haben uns begleitet - eine Runde bei ca. -10°C mal wieder oberhalb von Fürth im Weschnitztal... 

 

21.02.21 - schon ist der Frühling ausgebrochen

Unglaublich, aber wahr! Gerade mal eine Woche später sind wir unterwegs bei Temperaturen von fast +20°C... Ganz am nördlichen Rand des Odenwaldes, einmal rund um Klein-Umstadt über die Feldwege und durch eine kleine Weinlage... inklusive kleiner Pause im Sonnenschein. Auch hier gab es rote Nasen, allerdings nicht von der Kälte, sondern fast schon ein bisschen Sonnenbrand *lol*

Auch hier waren wir gut drei Stunden ganz entspannt unterwegs. 

 

27.02.21 - endlich wieder in der Pfalz!!!

Endlich ging es wieder in die Pfalz - seit August letzten Jahres das erste Mal wieder!!! Nachdem wir im Februar tiefsten Winter und gefühlt schon richtigen Frühling erlebt haben, gab es zwar schönstes Wanderwetter, bei jedoch wieder deutlich abgekühlten Temperaturen - dennoch: Nix wie raus!

Gestartet sind wir unter strahlend blauem Himmel in Leinsweiler, auf dem zu jeder Jahreszeit schönen Cramerpfad ging es zunächst in Richtung Annweiler und kurz vor der Burgen-Dreifaltigkeit - Trifels, Anebos und Münz - bestiegen wir die Burg Scharfenberg (Münz), bevor diese für umfassende Sanierungsarbeiten längere Zeit geschlossen wird. Das Tolle an der Münz ist, dass man direkt nach dem Aufstieg einen herrlichen Blick auf den Trifels hat, der zum Greifen nah erscheint. Da oben war viel los, sodass wir uns rasch auf den Abstieg zur Ahlmühle machten, indem wir einem schmalen Serpentinenpfad folgten, der uns direkt zur Schutzhütte brachte. Von dort querten wir nach einer ersten Rast hinüber zum Hexentanzplatz/Förläcker und stiegen die steile Serpentine  zum Föhrlenberg hinauf. Oben am Gleitschirmflieger-Startplatz blies ein kräftiger eisiger Wind, dennoch blieben wir ein Weilchen stehen und schauten den Startvorbereitungen zu, bevor wir uns über den Föhrlenberggipfel auf den Weg zum Slevogtfelsen machten. Wie alle schönen Aussichtspunkte in diesen Zeiten, war auch dieser schon besetzt, also weiter und wieder hinunter zur Ahlmühle und rechts ab zum Zollstock. Mittlerweile war es schon Nachmittag und trotz der guten Bewegung und Sonnenschein waren wir vom eisigen Wind durchgefroren, sodass wir nach einer letzten kurzen Rast mit warmem Tee den direkten Weg wieder zum Hexentanzplatz und hinunter zum Slevogthof  und nach Leinsweiler nahmen. Den Hohenberg mit seinem außergewöhnlichen Turm und Neu-Kastel, die eigentlich noch geplant waren, heben wir uns auf für einen der nächsten Ausflüge in die Pfalz, dann sicherlich schon bei frühlingshafteren Temperaturen ;-)

Es hat gut getan, endlich wieder Pfälzer Boden unter den Füßen zu haben. Die weichen Waldwege und schmalen Bergpfade hier sind schon einmalig! Wir waren gut viereinhalb Stunden für rund 20 km unterwegs inkl. kleiner Umwege, weil man unter blauem Himmel als Hans-guck-in-die-Luft gerne mal eine Abzweigung übersieht *lol*... Macht ja nix - Hauptsache draußen und unterwegs!!!

 

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