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...nix wie raus!

 

Januar 2020: Zur Ramburg und zum Orensfelsen

Gestartet sind wir im Modenbachtal am Wanderparkplatz Drei Buchen in Richtung Ramberg und hinunter ins Dorf. Dort ging es rechts ab auf den Ramburgweg, der uns um den Burgberg herum, hinauf zur Ruine und in einem weiten Bogen wieder Richtung Ramberg führte. 

Am Ortsrand wandten wir uns rechts hinüber nach Dernbach, von wo wir dem Pfälzer Weinsteig folgten, der uns dann bis zum Ende unserer Wanderung begleitete. Es ging hinauf zum Dernbacher Haus, nicht ohne auf halber Höhe im Sonnenschein einen Blick auf das Örtchen zu genießen, das sich idyllisch ins Tal schmiegt. Dann wanderten wir bergan, über den Zimmerplatz, und hinauf zum Orensfelsen. 

So viele Bilder aus den letzten Tagen waren zu verfolgen gewesen, die von dort oben das Nebelmeer zeigten – so viel mächtiger war der eigene Eindruck, den wir nun erleben durften! Wir standen und staunten, ließen es auf uns einwirken und konnten uns gar nicht sattsehen. Die Handybilder können es nicht wirklich vermitteln, aber lassen vielleicht erahnen, wie herrlich die Szenerie sich darbot.

 

Blick vom Orensfelsen zum TrifelsBlick vom Orensfelsen zum Trifels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allmählich zog es uns dann doch in die gemütliche Landauer Hütte, wo uns ein weiteres Highlight erwartete und wir zu unseren leckeren Flammkuchen ein Livekonzert einer großen Sängergemeinschaft serviert bekamen. Das ist halt die echte Pfälzer Gemütlichkeit! Gut gestärkt ging es dann auf die letzte Etappe – zunächst hinauf zur Burg Neu-Scharfeneck, von wo sich noch einige stimmungsvolle Ausblicke auf die nun schon sinkende Sonne über den sich mit Nebel füllenden Tälern ergaben. Kurz vor dem Ramberger Waldhaus, dem Ende unserer Tour, traten wir dann auch wieder in den Nebel und die nun rasch einsetzende Dämmerung ein. 

Hinter uns lagen 24 teils atemberaubende Kilometer, die wir in einer reinen Gehzeit von gut fünf Stunden absolvierten. 

Für mich war es einmal mehr ein kleines Wunder und ein großes Glück, einen solchen Tag und ein solches Panorama erleben zu dürfen!

 

Die Februar-Wanderung fiel u.a. wegen der Folgen von "Sabine" und "Viktoria" leider aus. Was danach kam, ist hinlänglich bekannt... 

 

Juni 2020: Von Gleisweiler zum Orensfelsen

Endlich mal wieder in der Pfalz unterwegs!

Und es war alles dabei - Wind, ein paar Regentropfen, viele Wolken und wärmende Sonnenstrahlen.

Die Strecke: Gleisweiler - St. Anna-Kapelle - Teufelsberg mit dem Wetterkreuz - Trifelsblickhütte - Dreimärker - Ramberger Waldhaus -     5-Burgen-Blick - Neu-Scharfeneck - Zimmerplatz - Orensfelsen - Kiesbuckel - St. Johann - Frankweiler - Lindenallee - Gleisweiler - herrliche 23 km.

 

 Unser obligatorisches Wanderwochenende im Felsenland Ende August hat uns natürlich wieder nach Dahn geführt!

Dieses Mal gab es am Freitagnachmittag - nach dem Regen - eine kleine Runde zu einigen Felsen westlich von Dahn, und zwar zum Wachtfelsen, Büttelfelsen und Lämmerfelsen. Zwei lockere Stunden unter grauem Himmel...

Am Samstag dann die große Tour von Dahn nach Fischbach:

Die Tour am 29.08.20: Dahn - hoch zum Lämmerfelsen - entlang am kleinen u. großen Eyberg - großen Dahner Berg - kleinen u. großen Deckenberg - um den breiten Kippenberg herum - durch Fischbach zum Biosphärenhaus - kleine Rast - weiter über den großen Rossberg - entlang dem Dörrntalberg - Schließeck - Käskammer - Hütte am Schmalstein - vorbei am Schmalsteinfels - Dretschbergfels - Napoleonsfels - Felmersbacher Halde - Durstigfels - Dahn.

27 sportliche Kilometer bei angenehm durchwachsenem Wetter, auf dem Weg nach Fischbach teils Schotter auf den Wegen, aber auch herrliche Weitblicke in den Wasgau, auf dem Rückweg nach Dahn überwiegend fuß- und gelenkfreundliche Waldwege und beeindruckende Felsen. 

Nicht spektakulär, aber eine ergiebige Runde für alle, denen der Weg das Ziel ist.
 
Oktober 2020/1: ... um den Eselstein auf den Klangweg
Leider hat sich Ende September keine Fahrt in den Pfälzerwald ergeben, weshalb unser Wandertermin 14 Tage verschoben werden musste...
So ging es wieder einmal auf einen bewährten schönen Weg im Odenwald. Von Fürth wanderten wir den Erzberg hinauf bis oberhalb von Altlechtern, auf dem Klangweg um den Eselstein herum und über die Höhe bei Hammelbach, sodann den Wagenberg wieder hinunter zum Trommhäusel und zurück nach Fürth.
Es dürften rund 20 km gewesen sein, die uns durch den Wald und die Felder führten, entlang an den Klanginstrumenten und Windspielen, die den Wald zum Klingen bringen. Das Wetter bot wieder fast alles - Sonne, weiße und graue Wolken, recht kalten Wind und kühle frische Luft. Gut vier Stunden waren wir unterwegs und haben einen entspannten Rundgang genossen.
Wenn das Wetter und die Bedingungen mitspielen, geht es das nächste Mal aber wieder in die Pfalz ;-)
 
...die Bedingungen - also bleibe ich zu Hause und wandere im Odenwald
 
Oktober 2020/2: Fürth im Odenwald - F 11 
Es macht mir immer Freude, wenn ich Begleitung habe, der ich die schönen Wege bei Fürth zeigen kann. Wir wanderten den F 11 und den R 3 in Teilstücken kombiniert und erlebten erneut einen schönen Herbsttag mit Sonne und erträglichem Wind. Wie gut, dass wir diese Möglichkeit ohne großen Aufwand nutzen können!
 
November 2020: Eselstein - Klangweg - Variation
Bei erneut sonnigem Herbstwetter ging es von Fürth noch einmal auf den bereits beschriebenen Pfaden hinauf zum Eselstein und auf den Klangweg, dann jedoch weiter zum Brandschneiderskreuz auf der Tromm, von dort hinunter zur Tränke und am Fuß des Fahrenbacher Kopfes und des Wagenberges zurück nach Fürth. Wieder rund 20 km, entspannt im herbstlichen Sonnenschein - besser kann man einen Tag im November nicht verbringen!
 
November 2020/2: ...durch die Weinberge an der Bergstraße
Quasi knapp vor meiner Haustür ;-) 
Eine zweite schöne Runde an einem weiteren milden sonnigen Herbsttag führte uns - zwei Haushalte ;-) - kreuz und quer durch die Weinberge zwischen Heppenheim und Bensheim an der Bergstraße. Vom Viniversum ging es los und gleich die vielen kleinen Stufen hinauf in die Weinberge rund um den Rebmuttergarten. Weiter ging es oberhalb des Hambacher Tales mit weiten Blicken über die Rheinebene hinweg nach Westen zum Donnersberg im Nordpfälzer Bergland, zu den Bergen des Pfälzerwaldes mit der alles überragenden Kalmit, Richtung Norden zum Taunus hin und zwischen Pfälzer Bergland und Taunus nordwestlich über Rheinhessen hinweg. 
Wir kamen vorbei an einer neugierigen Herde aus Schafen und Ziegen, entdeckten letzte blaue Trauben an den Reben und genossen die Sonnenstrahlen auf den Gesichtern. Gut drei Stunden ging es hin und her und jeder Schritt hat einfach gut getan!
 
31.12.2020 - meine Abschlussrunde...
Aufgebrochen, wie so oft in dieser Zeit, zu Hause in Fürth, um mein Wanderjahr abzuschließen. Los ging es hinauf zum Ortsteil Steinbach und zum Trommhäusel, links ab mit F7 oberhalb von Steinbach den Hang entlang,  dann wieder mal rechts, mal links ab, durch den Hang des Wagenbergs hinüber zum Tälchen, das hinauf zur Hammelbacher Höhe führt, auf halber Höhe wieder mit dem unvermeidlichen F11 abgebogen und immer weiter hinauf.
Zwischenzeitlich hatte sich das feine Schneegefiesel in kräftigen Schneefall gewandelt und die Welt dort oben mit frischem Weiß überzogen. 
Dem F11 folgend ging es wieder den Wagenberg hinunter, zurück zum Trommhäusel und nach Fürth, wo sich der Schneefall nach und nach wieder in Regen verwandelte. Gerade noch rechtzeitig zu Hause angekommen, um nicht völlig durchzuweichen ;-)
Eine schöne Runde unter Schneegestöber, rund 12 km, rund 350 Hm auf und ab, knapp zweieinhalb Stunden - die richtige Vorbereitung für einen gemütlichen Silvesterabend am Kaminfeuer... 
 
2020 - abgehakt und hinter mir gelassen! 
 
 
 

 

 

 

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