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2016

 


 

Januar-Tour am 06.02.2016

 

Und gleich hat das Wetter zugeschlagen und den regulären Termin unbrauchbar gemacht...

Dann eben eine Woche später!

Treffpunkt war der Parkplatz auf der sogenannten Klinger Höhe an der Siegfriedstraße zwischen Heppenheim und Fürth im Odenwald.

Zunächst ging es nördlich bis zur Jägerrast, von dort südwestlich hinunter und hinüber nach Sonderbach und südlich hinauf zur Juhöhe. Von dort führte unser Weg über die Frauenhecke und nordöstlich über den Salzkopf und den Steigkopf wieder zurück zur Klinger Höhe.

Das Wetter bot - zwischen Tagen mit Regen und Wind - erfreulicherweise einen schönen Vorfrühlingstag mit blauem Himmel und an geschützten Stellen schon spürbarer Sonnenwärme, sodass der oftmals sehr frische Wind dem Ganzen nichts anhaben konnte.

Es war eine moderate Tour zum Warmlaufen, die Strecke betrug knapp 16 km und war sportlich noch keine Herausforderung - aber keine Bange, das kommt noch! Versprochen ;-) 

 

 


 

 

Februar-Tour am 27.02.2016

 

Vom Hofgut Rodenstein bei Reichelsheim im Odenwald führte unser Weg überwiegend durch Felder zunächst hinunter nach Fränkisch Crumbach und durch das Gersprenztal nach Brensbach und Wersau. Von dort ging unsere Route zur Nonroder Höhe und den Zwölf Aposteln hinauf, von wo sich ein weiter Blick hinüber zum Taunus und über den östlichen Odenwald bietet.  Von dort oben wanderten wir nun hauptsächlich durch den noch lichten Wald zurück zum Rodenstein.

 

Die Strecke führte zu Beginn über asphaltierte Wirtschaftswege, dann über Feld- u. Waldwege und kurz vor dem Rodenstein leider über ein kurzes Stück frisch aufgebrachten Schotter, den im Wald kein Wanderer oder Radfahrer braucht.

 

Das Glück war einmal mehr auf unserer Seite und wir erlebten einen zwar kühlen, aber durchweg sonnigen Tag mit der ein oder anderen kalten Bö, die dem Wandervergnügen jedoch keinen Abbruch tat.

 

Insgesamt wanderten wir rund 20 km mit auch dieses Mal noch nicht übermäßig sportlichem Anspruch - aber das Jahr hat ja erst angefangen!

 

 


 

 

März-Tour am 02.04.2016

 

Endlich ging es wieder in die Pfalz!

Treffpunkt war in Wachenheim am Badehaisel, einer Kulturkneipe mit Weiher.

Zunächst stiegen wir unter trübem Himmel hinauf zur Wachtenburg und schauten relativ unspektakulär über Wachenheim und die umgebenden Weinberge.

Weiter ging es durch das Odinstal und die für ein Verwirrspiel immer wieder guten Heidenlöcher oberhalb der Michaelskapelle.

Der Standort der Michaelskapelle ist eine von vielen schönen Aussichtsterrassen oberhalb der Weinstraße, jedoch nicht an diesem bisher dunstig-trüben Tag - macht aber nix, wir waren weder das erste noch das letzte Mal hier oben ;-)

Nun wanderten wir parallel der Weinstraße ein gutes Stück in südlicher Richtung, bis es wieder stetig bergauf ging zum Eckkopfturm auf 516 m  Höhe.

Unser nächster Anlaufpunkt war der Weiße Stein, den wir - mit einem zuvorigen Einkehrschwung zum Oppauer Haus und dem Highlight des Tages: herzhafte Kartoffelsuppe, frische Dampfnudeln und Weinsauce! - bei mittlerweile zartblauem Himmel und Sonnenschein erreichten. 

Das letzte Stück unseres Weges führte uns von hier dann nördlich zu den drei Eichen und wieder östlich Richtung Wachenheim, dort am Ortsrand kurz entlang und zurück zum Badehaisel.

Am Wegesrand trafen wir bei wandermäßig passender Außentemperatur auf gelb leuchtenden Huflattich, allererste wilde Kirschblüten, die Eckkopfquelle und die Keltenquelle. Unsere Strecke betrug rund 24 km und kann als moderat sportlich beschrieben werden. 

Kurz gesagt - es war einmal mehr eine gute Tour und ein erholsamer Tag in der Natur mit ersten Anzeichen von Frühling.

 

 


 

 

Tour Nr. 100 am 30.04.2016

 

Wie verabredet trafen wir uns am Bahnhalt in Alsheim bei Worms, um mit der Regionalbahn bis kurz vor Mainz zu fahren - geplant war eine Wanderung von Bodenheim nach Alsheim mit einer Strecke von rund 27 km.

Von Bodenheim aus ging es los und auf dem Zuweg wanderten wir hinauf in die Weinberge zum Rheinterrassenweg, der uns diese besondere Tour bieten sollte.

Wie besonders, sollte sich bald zeigen...

Unter blauem Himmel und überwiegend weißen Wolken wanderten wir in südlicher Richtung durch das Rebland, wo sich an den Weinstöcken schon erste zartgrüne Blättchen zeigten.

Vorbei ging es an gelbem Löwenzahn, weiß-rosa blühenden Obstbäumen und vielfarbigen Tulpen, alles vor schon wieder saftig grünem Gras und Büschen am Wegrand.

Zunächst etwas vom Rhein abgewandt durch die Hügel, ab Nackenheim dann überwiegend mit Blick auf den Strom, führte uns die Strecke weiter in Richtung Nierstein, in bequem erreichbaren Abständen jeweils mit komfortabel möblierten Aussichtspunkten, die einladend Platz zum Ausruhen und Rasten boten.

Die Sonne wärmte zwischen kühlen Windböen, der ein oder andere Winzer war fleißig in seinem Wingert zugange...

Alleine der Weg offenbarte eine unerwartete "Härte"...

Die Strecke verläuft überwiegend auf asphaltierten Wirtschaftswegen und wird über einen längeren Zeitraum zur Strapaze für Hüft-, Knie- u. Sprunggelenke! Die wenigen Abschnitte auf Feldwegen, Gras oder weichem Boden reichen hier als Ausgleich bei weitem nicht aus zur Erholung der Füße und Beine!

Nun denn, wir wanderten bis Nierstein und beschlossen dort zunächst die Einkehr auf einer Terrasse in der Sonne - auch um mit einem Gläschen Secco auf unsere 100. Tour anzustoßen und uns einen kleinen Imbiss zu gönnen.

Übereinstimmend kam bei der Beschaffenheit des Weges der rechte Wandergenuss dieses Mal leider nicht auf, sodass wir nach einer Strecke von (nur) 18 km beschlossen, den weiteren Rückweg nicht auf dem Rheinterrassenweg zu absolvieren.

Schade...

 

Landschaftlich hat der Rheinterrassenweg viel zu bieten - neben den sonnigen Hanglagen mit tausenden Rebstöcken inkl. Beschreibung der verschiedenen Lagen und allerhand Informationen zu den Weinsorten, kann der Blick immer wieder über den Rhein bis zum Taunus, über die Main-Metropole Frankfurt und zum Odenwald schweifen. Man kann den Windungen des Flusslaufes folgen und von den Aussichtspunkten das Treiben auf dem Strom beobachten.

Die Markierungen und auch die Ausschilderung sind durchweg gut, natürlich finden sich in den Ortschaften, die zu durchqueren sind, immer wieder Ecken, an denen das ein oder andere Zeichen mehr hilfreich wären - aber das kommt überall vor.

In der Beschreibung dieses Weges werden die Etappen relativ kurz gehalten - was nun nicht mehr verwundert. Begeht man als Spaziergänger gemächlich die ein oder andere Teilstrecke, ist der Asphalt sicherlich kein Problem. Möchte man aber eine Strecke von nahezu 30 km sportlich wandern, ist dieser Weg leider keine Empfehlung.

Beim nächsten Mal nehmen wir die Fahrräder ;-)

 

 


 

 

Juni-Tour am 26.06.2016: Alles Himmelsrichtungen im Odenwald

 

Geplant war der Pfälzerwald, die Wettervorhersage sprach dagegen, also haben wir die Tour einen Tag verschoben und sind kurzfristig im Odenwald gewandert.

Abmarsch war am Vierstöck nahe Beerfurth im Gersprenztal, zunächst nördlich Richtung Nieder-Kainzbach oberhalb des Gersprenztals entlang, dann nach Osten zur versteckt gelegenen Ruine von Burg Schnellerts aus dem 13. Jahrhundert, dann wieder Richtung Süden auf dem Alemannenweg und nach einem letzten Schwenk nach Westen zurück zum Vierstöck. 

Es ging durch Feld und Wald mit wenigen Steigungen, entlang an bunten Wiesen und leuchtendem Fingerhut, begleitet von Sonne, Wind und Wolken bei angenehm sommerlichen Temperaturen über eine Strecke von rund 18 km.

Wieder einmal mehr eine gelungene Wanderung :-)

Und erst der Eisbecher in Reichelsheim hinterher... ^^

 


 

 

Juli-Tour am 30.07.2016: Elmsteiner Tal und Waldhaus Schwarzsohl

 

Start und Ziel waren mal wieder im Pfälzerwald, und zwar in Elmstein am Friedhof, von wo es zunächst bergauf ging in Richtung Esthal.

Auf halbem Weg dorthin bogen wir jedoch rechts ab und stiegen wieder hinunter ins Elmsteiner Tal zum nicht mehr regelmäßig bedienten Bahnhalt Helmbach. Links ab führte unsere Route ein gutes Stück parallel zur Bahnstrecke, bis zum Abzweig in die Wolfsschlucht.

Dieser folgten wir in gemächlichem Anstieg bergauf, immer entlang am Breitenbach, vorbei an der schönen Wolfsschlucht-Hütte und immer weiter hinauf bis zum herrlich gelegenen Waldhaus Schwarzsohl, wo wir uns - wie schon so oft im Pfälzerwald - sehr leckeren hausgemachten Kuchen schmecken ließen ;-)

So gestärkt fiel der restliche Weg und Abstieg hinunter  und zurück nach Elmstein nicht schwer und ging flott voran.

Insgesamt bietet sich die Gegend als überaus geeignet an, um bei einer schönen Wanderung Erholung und Entspannung zu finden! Schmale Saumpfade, weicher Waldboden, tiefe Stille weitab von jeglichen Verkehrsgeräuschen, in der Wolfsschlucht untermalt vom abwechselnd über Stufen rauschenden und dann wieder gemütlich murmelnden Breitenbach, urwüchsiger Mischwald inkl. Brombeerranken und Brennesseln...

Das Wetter war an unserem Wandertag ebenfalls wie bestellt - nicht zu heiß, nicht zu grau, immer wieder Sonnenschein, ab und an ein kühles Lüftchen... 

Wir wurden wie schon oft von den Bedingungen am Wandertag verwöhnt und erlebten erneut eine gelungene Runde mit einer moderat anspruchsvollen Tour über etwas mehr als 22 km ohne grobe Herausforderungen ;-)

 

 


 

 

 August-Tour am 27.08.2016: Spontane Runde auf der Tromm

 

Den unerwartet und anhaltend höchstsommerlichen Temperatunen geschuldet, haben wir die zunächst geplante Tour im Pfälzerwald verschoben und sind mit kurzer Anfahrt im Odenwald von Rimbach aus auf die Tromm gewandert, haben oben eine Runde um den Ireneturm gedreht und sind auf den fast durchgängig schattigen Waldwegen wieder vom höchsten Berg in dieser Ecke des Odenwaldes abgestiegen. Am Ende sind wir dennoch knapp 18 km gewandert, wobei uns zum Schluss doch noch ganz schön warm wurde, aber es war gut, draußen zu sein!

 

 


 

September-Tour am 23.09.2016: Speyerbrunn

 

Es hat uns nochmal in den nördlichen Pfälzerwald gezogen und los ging die Tour in Speyerbrunn, einem noch hinter Elmstein gelegenen Dörfchen in der Nähe des frequentierten Johanniskreuz.

Unspektakulär und ohne große Aufregungen führte unsere Tour über rund 25 km  durch den stillen Wald, überwiegend abseits viel befahrener Straßen und ohne Burgen und Türme. Die An- und Abstiege boten ebenfalls keine großen Überraschungen oder Anforderungen und das Wetter präsentierte sich herbstlich-mild mit freundlichem Sonnenschein, der an geschützten Stellen immer noch sommerliche Wärme zu bieten hatte.

Die Strecke ging von Speyerbrunn zunächst Richtung Waldleiningen, dann hinunter nach Elmstein und von dort aus oberhalb des Speyerbachs entlang zurück nach Speyerbrunn.

Wir absolvierten eine entspannte Tour bei spätsommerlichem Wetter, das jedoch den beginnenden Herbst deutlich ahnen ließ. Eine schöne Einstimmung auf die nächste Zeit...

 

 


 

 

Oktober-Tour am 12.11.2016: 3 Eichen und mal wieder Lambertskreuz

 

Zur vorletzten Wanderung für dieses Jahr trafen wir uns ein weiteres Mal am Rotsteig bei Wachenheim.

Nachdem die Tage zuvor das Wetter eher nicht verlockte, hatten wir - ebenfalls ein weiteres Mal - wieder Glück und konnten bei zwar kaltem, aber mild-sonnigem Herbstwetter zu einer moderaten Runde starten. Auf nicht unbekannten Wegen ging es hinauf und hinüber zu den 3 Eichen, von dort im weiten Bogen zum Lambertskreuz. Natürlich mit entsprechender Einkehr in dieser äußerst beliebten und gemütlichen Hütte ;-)

Und bequem zurück zum Rotsteig auf dem breiten Weg oberhalb des Kurpfalz Wildparks.

Es war keine spektakuläre Tour, auch nicht übermäßig sportlich ausgelegt, aber auf jeden Fall eine angenehme Wanderung bei absolut passendem Wetter und wunderbarem Wald, der uns alle herbstlichen Farben genießen ließ.

Dennoch waren wir gut unterwegs: 17 km in flotten 3 1/2 Stunden.

 

 


 

Abschlusstour am 03.12.2016: Grasellenbach und Siegfriedsbrunnen

 

...und schon liegt sie hinter uns, die gemütliche Abschlussrunde für dieses Wanderjahr.

Treffpunkt war Grasellenbach im schönen Odenwald, von wo wir zunächst zum Siegfriedsbrunnen hinaufstiegen. Auf der Höhe ging es weiter in Richtung Affolterbach und über Wahlen zurück nach Grasellenbach.

Mit gerade mal 15 km keine große und auch keine besonders sportliche Tour, aber dennoch ein Erlebnis: Strahlend blauer Himmel, gleißender Sonnenschein, klirrende Kälte und ein mit glitzerndem Reif überzogener Wald. Etwas Schöneres hätten wir uns kaum wünschen können für die letzte Wanderung in diesem Jahr.

Wie heißt es doch? ...allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein blitzen ;-)

Danach noch im sehr empfehlenswerten Nibelungencafé ein Weilchen geplaudert über vergangene Touren und ein bisschen aufgewärmt...

Ein netter Abschluss - und nun auf zu neuen Herausforderungen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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